DIY: Handbemaltes Wassermelonen Geschirr

Die Entstehungsgeschichte der Wassermelonen-Teller ist im Grunde exakt die gleiche, wie bei den geringelt bemalten Schalen (damals brachten mich sündhaft teure Souvenirs in Kroatien auf die Idee zum Selbermachen). Im Urlaub in Punta Cana hab ich jetzt Schüsseln in Wassermelonen-Optik gesehen. Sie waren handbemalt. Wunderschön. Und ganz im Gegensatz zu den Luxus-Schüsseln in Kroatien richtig günstig. Problem: Ich stand schon kurz vor dem Übergepäck. 17 Stunden Flug mit zwei Schüsseln, so groß wie echte Wassermelonen im Handgepäck? Lieber nicht.

Die bunten Schalen gingen mir aber nicht mehr aus dem Kopf. Hier fand ich nichts ähnlich schönes und günstiges, deshalb schlug ich im letzten Sale zu und habe ein einfaches, weißes Geschirrset mitgenommen und nun bemalt. Und ich liebe das Set jetzt schon. Es erinnert mich an den Urlaub, an die Karibik, an die bunten Häuser dort und den Sommer. Auf dem weißen Esszimmertisch kommen die bunten Teller außerdem richtig toll zur Geltung. Ich zeig euch, wie ihr die sommerlichen Teller selbst machen könnt – ganz ohne das Porzellan zu brennen.
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DIY: Marmor-Stiftehalter aus Dosen basteln

Stiftehalter aus Dosen basteln

Ich wollte mir früher mal “Je ne regrette rien” auf den Unterarm tätowieren lassen. Damals lernte ich französisch und mochte die Idee, aus Fehlern immer nur zu lernen, statt sie zu bedauern. Probehalber schrieb ich mir das also mit Tinte auf die Haut. Als meine Oma das sah, freute sie sich, dass ich das Lied von Edith Piaf – einen Chanson ihrer Jugend – kannte und so toll fand, dass ich mir dessen Titel auf den Arm schreiben wollte. Tja, das fand ich mit 14 dann wiederum total uncool und hab die Idee verworfen.

Hinter der Bedeutung stehe ich aber auch heute noch: Ich möchte mich selbst immer wieder dazu ermahnen, nichts zu bereuen. Denn ohne die vielen Erfahrungen, auch die schlechten, auch die richtig miesen, wäre ich nicht die, die ich heute bin.
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Travel: Die Dominikanische Repubilk auf eigene Faust erkunden

Dominikanische Repubilk auf eigene Faust erkunden

Als wir durch La Romana in der Dominikanischen Republik liefen, waren überall Polizisten, die uns am Weitergehen hinderten. Die Gegenden seien nix für Touristen. Mit energisch geschütteltem Kopf raunten sie uns “Dangerous” zu. Die Gegensätze sind hier, in der Dominikanischen Republik, schon krass. An den Stränden stehen herausgeputzte, luxuriöse Anlagen. Teilweise kilometerweit durch Mauern eingezäunt. Drinnen: Porsche, Mercedes, Bentley. Im Landesinneren und den Städten wohnen Einheimische in Wellblechhütten, fahren klapprige Karren, auf deren Ladefläche dutzende Männer zusammengepfercht zu ihrer Arbeit auf den Zuckerrohrplantagen gefahren werden. In den Ghettos der Städte herrschen Kriminalität, mafiöse Strukturen und Korruption. In den Anlagen eine karibische Parallelwelt.

Das Gegensätzliche und Aufregende an der Dominikanischen Republik erlebt man nicht, wenn man in einer der zahlreichen All-Inklusive-Anlagen bleibt. Auch nicht auf einer durchgeplanten, inszenierten und teuren Touri-Tour, die in der Dominikanischen Republik überall angeboten werden.

Wenn ihr allerdings ein paar Dinge beachtet, könnt ihr das Land auch auf eigene Faust entdecken und erlebt im besten Fall nicht nur einen Urlaub im Paradies, sondern nehmt auch viele neue Erfahrungen mit.
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DIY: Loungemöbel für den Balkon aus Paletten bauen

Loungemöbel für den Balkon aus Paletten bauen

Vor dem Urlaub hatte ich zwei Tage frei, in denen ich alles mögliche erledigen wollte, was so liegengeblieben war. Wäsche machen, Staubsaugen, Bad putzen, Müll wegbringen.

Stattdessen habe ich dann aber kurzerhand beschlossen Balkonmöbel zu bauen. Eine geputze Wohnung motiviert mich scheinbar weniger, als die Aussicht, bald des nächtens gemütlich auf den Loungemöbeln auf dem Balkon zu lümmeln und Hugo zu schlürfen.

Hals über Kopf habe ich also losgelegt und meistens werden solche Projekte dann ziemlich chaotisch. Dieses Mal hat aber alles wie am Schnürchen geklappt, weshalb ich euch in diesem Post auch Schritt für Schritt zeigen möchte, wie ihr Loungemöbel für den Balkon aus Paletten bauen könnt.

Das Tolle: Das Ganze kostet nicht mal 50 Euro und ich kann aus neu gewonnener Erfahrung sagen: Draußen auf dem Balkon, auf dem Sofa zu liegen, den Grillen beim Zirpen zuzuhören und in den Nachthimmel zu schauen ist den Aufwand auf alle Fälle wert!
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