DIY: Handbemalte Schalen und Schüsseln

DIY: Handgemalte Schalen

Vor etwa zwei Jahren hab ich in Kroatien in einem Handwerksladen in Grožnjan wunderhübsche Schalen gesehen. Sie waren unverkennbar handbemalt, aber genau das hat sie so besonders gemacht. Die Linien etwas uneben, auch mal ein Patzer mittendrin. Dass ich keine davon gekauft habe, hing mir, wieder zurück in Deutschland, total nach. Manchmal gibt es ja so Käufe, die man bleiben lässt, und es dann total bereut. Blöd, wenn man neun Stunden fahren müsste, um den Fehler zu revidieren…

Deshalb hab ich mir als – nicht ganz würdigen, aber trotzdem hübschen – Ersatz jetzt selbst solche Schüsseln bemalt. In meinem Lieblingsfarben und ebenfalls unperfekt.
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DIY: Fußmatte bemalen und verschönern

Fußmatte bemalen

Vor unserer Haustür liegt ein großer halbrunder Fußabtreter. Er ist erdfarben, deshalb sinniere ich oft darüber, wie ich ihn etwas hübscher machen könnte. Ideen hätte ich ja gehabt, leider gehört er unserem Vermieter und mir ist keine plausible Erklärung eingefallen, wieso der plötzlich fehlen könnte.

An einem Ort, an dem man selbst sein Auto offen rumstehen lassen kann, wo man seinen Geldbeutel auf der Straße liegen lassen könnte und ihn innerhalb einer Stunde wieder zurück gebracht bekäme, da klaut sicher keiner Fußabtreter in geschmackloser Farbe. Die Erklärung hätte also nicht gezogen. Und ob mein Vermieter sich über eine Fußmatte in bunter Wassermelonenform freuen würde? Ich bezweifle es…

Ende der Geschichte: Der hässliche Fußabtreter vor der Tür hat mich auf die Idee gebracht einen langweiligen halbrunden Fußabtreter für unsere Wohnungstür zu kaufen und ihn mit ein wenig Farbe in ein farbenfrohes Accessoire zu verwandeln, das sich auch in der Wohnung hübsch macht.
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DIY: Wandkalender aus CD-Hüllen (in zwei Varianten)

DIY: Wandkalender aus CD-Hüllen

Immer wieder vergesse ich meinem Freund von wichtigen Terminen oder Plänen zu erzählen. Liegt wohl auch daran, dass wir uns unter der Woche nicht sehen und nur per Telefon sprechen. Da geht manches unter. Dann passiert es, dass ich sonntags schon fast in Schuhen und Jacken abwartend im Türrahmen stehe und mich frage, weshalb zur Hölle er noch in Jogginghose und mit Nutella im Bart über seinen Lernunterlagen sitzt, obwohl wir in einer halben Stunde zum Mittagessen eingeladen sind.

Wenn sich dann rausstellt, dass ich vergessen habe was zu sagen, ist das ziemlich ärgerlich.
Vor allem für ihn.

Um die Schwächen unserer Kommunikation – ihm passiert dasselbe nämlich auch hin und wieder, auszugleichen – brauchen wir dringend einen gemeinsamen Kalender. Klar, geht mittlerweile alles ganz easy per synchronisiertem digitalen Kalender, aber viel schöner ist er doch klassisch an der Wand. Unser Flur sieht sowieso noch sehr nackt aus und so darf da jetzt ein Kalender für Zwei hängen.

Es war ein Stück Arbeit mit dem Kalender, hat sich aber sowas von gelohnt. Der Kalender ist nicht nur unheimlich hübsch, sondern auch so praktisch, weil man auf ihm nicht nur alles wichtige (abwischbar!) eintragen kann, sondern auch wichtige Dokumente, wie Tickets oder Eintrittskarten verstauen kann.
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