{Event} Krups Prep and Cook beim Koch Camp in München

krups prep and cook

Ich liebe es zu kochen. Das Abschmecken und Probieren – gerne auch zig mal – , das Anbraten, Umrühren, Wenden, Schnibbeln. Ich kann wirklich sagen, dass ich leidenschaftlich gerne koche und backe und trotzdem gibt es Tage da fehlt auch mir die Lust. Oder die Zeit. Oder beides. Denn manchmal hat man einfach Hunger nach einem langen Tag und möchte etwas leckeres essen, dafür aber nicht stundenlang in der Küche stehen. Mein Freund kann ein Lied davon singen – von der Unlust am Kochen. So richtig begeistern kann er sich dafür einfach nicht, lecker essen, das mag er allerdings schon – nur der Weg dahin soll so unkompliziert wie möglich sein.

Daraus resultieren schon Mal ein paar potenzielle “Pro´s” für einen Vollautomaten. Als die Einladung zum Krups Koch Camp in München kam, wo der Krups Prep & Cook – eben ein solcher Vollautomat für die Küche – vorgestellt werden sollte, war ich also gleich gerne dabei. Für mich war das Gerät dann absolutes Neuland, denn ich hatte weder Thermomix-Erfahrung, noch jemals ein andereres vergleichbares Gerät ausprobiert. Wie der erste Eindruck so war und vor allem, was ich und die sechs anderen Blogger den ganzen Tag in München getrieben haben, das erzähle ich euch heut.

krups prep and cook
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Krups Prep & Cook

Vorneweg sei gesagt: Ein richtiger Testbericht folgt noch. Euch interessiert bestimmt, genauso wie mich, wie das Gerät im Alltag abschneidet, ob es täglich in Gebrauch ist und ob sich die Anschaffung wirklich lohnt. Um das so richtig beurteilen zu können, braucht es aber vor allem etwas Zeit zum Testen. Was ich nach dem Testtag in München allerdings schon sagen kann: Der Prep & Cook hat einige praktische Funktionen, die sich nicht nur auf dem Papier gut lesen, sondern auch wirklich ihren Zweck erfüllen. Richtig super finde ich zum Beispiel, dass der Prep & Cook einem ständiges Rührern bei Risotto, Kartoffelbrei, Soßen oder Gulasch erleichtert. Zumindest was das Risotto angeht kann ich auch sagen, dass es bombig geschmeckt hat und in der Zubereitung wirklich kinderleicht war (“das kriegt auch mein Freund hin”, war mein erster Gedanke). Außerdem macht der Prep & Cook in sekundenschnelle Hack aus Fleischklumpen, Stückchen aus ganzen Zwiebelknollen und schmilzt Schokolade in Windeseile. Das sind für mich so die Vorteile, die mir im Gedächtnis geblieben sind und die ich zuhause auch noch ein bisschen eingehender testen möchte.

krups prep and cook
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Probiertour über den Viktualienmarkt

Ein weiteres Highlight des Tages war die Probiertour über den Viktualienmarkt in München. Zufälligerweise war ich erst am Wochenende zuvor in München und dabei haben wir leider aus Zeitgründen den Viktualienmarkt auslassen müssen. Umso besser, dass das Event eine zweistünde Tour über den Markt vorgesehen hat und dabei wurden wir wirklich verwöhnt. An den besten Ständen gab es leckere Proben für uns, wobei das Falafel im Pitabrot von Sababa mein kulinarisches Highlight war. Klasse war auch, dass die Standinhaber uns ein paar Infos über sich und ihre Stände, die meist eine lange Tradition haben, daließen. Vor allem sind mir da die Inhaber von Fisch Witte im Gedächtnis geblieben, die uns nicht nur grandiose Fisch-Häppchen gebracht haben, sondern uns mit ihrer sympathischen Art auch ein ganz neues Verständnis für die lange Tradition des Viktualienmarktes mitgegeben haben.

krups prep and cook
krups prep and cook
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Kochen mit dem Prep & Cook

Schon gut angesättigt, kamen wir dann wieder in der Küche von Kustermann an und dort ging es gleich weiter mit dem Schlemmen. Dort durften wir dann nicht nur zusehen, wie Corrado (den der ein oder andere vielleicht vom Shoppingsender HSE24 kennt) und die Prep & Cook die ganze Arbeit machten, sondern auch selbst ran. Ein Menü bestehend aus 12 Komponenten sollte es werden und obwohl die Küche für uns alle kein unbekanntes Terrain ist, hat uns (und vor allem unsere Mägen!) die Menge an Gerichten ganz schön herausgefordert. Von Käsewindbeuteln bis Boeuf Stroganoff oder Beeren-Sorbet – Janina und ich kamen ganz schön ins Schwitzen, obwohl die Maschine uns den Großteil der Arbeit abnahm. Respekt an Janina, die hatte nämlich die Ganze Zeit die kleine Mimi mit dabei, die angesichts der lauten Foodblogger-Horde aber ziemlich brav vor sich hinschlummerte.

krups prep and cook
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Mit dabei waren

Mara von Life is full of goodies (3 v.l.)
Tina  von Tina´s Tausendschön (5 v.r.)
Zorra von Kochtopf (6 v.r.)
Janina von Janinchen von w (3 v.r.)
Juliane von Schöner Tag noch (4 v.r.)

Ein Tag der wirklich sehr gelungen war und uns die Maschine wirklich im wahrsten Sinne schmackhaft gemacht hat. Danke dafür an Krups und Becker & Döring Communications.

Lustig war, dass jeder von uns einen anderen Vorteil in der Maschine gesehen hat und natürlich auch Skeptiker dabei waren. Deshalb bin ich auch sehr gespannt, wie das Langzeit-Fazit von uns allen ausfallen wird. In meinem Fall wird das Fazit wohl mehr von meinem Freund als von mir kommen. Der ist nun der neue Herr über die Prep & Cook, damit ich weiter rühren, wenden, braten, abschmecken und Chaos in der Küche veranstalten kann. Wofür ich die Prep & Cook im Moment aber schon nicht missen möchte: Das Herstellen von Schokoteig. Das ging noch nie so fix.

Weitere Eindrücke findet ihr auf Twitter, Instagram & Co. unter dem Hashtag #kkc15

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{Event} Foodbloggercamp Reutlingen 2015

Am Anfang war es ein bisschen, wie in eine neue zu Klasse kommen. Da sitzen rund 80 Foodblogger im Cooking Concept, einer Kochschule in Reutlingen, und blicken erwartungsvoll auf, dann mehrfaches fröhliches “Hallo”. Ich kenne nur ein paar wenige Gesichter und weiß trotzdem gleich: Hier fühle ich mich wohl. Es ist der erste Tag vom Foodbloggercamp und ich reise mit meinen Ostalbkreis-Bloggermädels Julia, Krizi und Monika an. Monika hat ihr Organisationstalent bewiesen und uns eine super schicke Airbnb-Wohnung nur 15 Minuten Fußweg entfernt vom “Camp” besorgt. Flatscreen in der Dusche inklusive (komme darauf immer noch nicht so recht klar, wer schaut denn bitte in der Dusche fern?).Es war mein erstes Barcamp und ich kann euch schon am Anfang des Berichts verraten, dass meine Erwartungen übertroffen wurden. Zu Beginn war ich ja noch etwas erschlagen muss ich zugeben. Von den vielen Leuten und den dutzenden Sessions, bei denen ich mich kaum entscheiden konnte. Spätestens nach meiner ersten Session “Spritztechniken mit Buttercreme” war aber alle Aufregung vergessen und ich war total in meinem Element angesichts Spritzbeutel und Cupcakes. Da wären wir auch schon bei einer meiner Lieblingsessions, denn Gyöngyi hat uns richtig praktische Techniken gezeigt, Cupcakes oder Törtchen mit Buttercreme zu verzieren. Für kollektive Ah´s und Oh´s haben dabei vor allem die Demonstration gespritzter Rosen und Rüschen gesorgt. Bei Gyöngyi sah das zwar immer etwas einfach aus, als es sich beim Nachmachen dann erwiesen hat, aber das ist eben alles Übungs- oder Ausprobierungssache (meine Lieblingswortkreation der Session). Vielen Dank an dieser Stelle für die zwei tollen Sessions zum Thema, Gyöngyi.

Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015

Am Samstag jagte wirklich ein Session-Highlight das nächste. Denn nach süß ging es deftig weiter und so kamen bei der Session “Grillen & Gesundheit” unter anderem saftige Rindersteaks auf den Grill. Das Fantastische daran waren die Marinaden (ja, und die Grillson-Grills natürlich, mit W-Lan, hallo???). Die Grillson-Jungs kredenzten in Zimt, Vanille, Orangenschale, Knoblauch, Ingwer, Chilli und Olivenöl marinierte Mais-Poularde und das war geschmacklich auch eins der absoluten Highlights. Und zwar so, dass ich für´s Wochenende fest eine Grillsession auf meiner Terrasse einplane. Mit Maispoularde, dieser hammermäßigen Marinade und – Trommelwirbel – meinem neuen Steakmesser-Set von Villeroy & Boch. Ich hab mich endlich doch mal als Glückskind bei einer Verlosung erwiesen und das Set in einer schicken Holzschatulle gewonnen. In Kombination mit den tollen Grill-Inspirationen der Sessions bin ich jetzt also optimal ausgerüstet für die Grill-Saison.

Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015

Auch die Matcha-Session war richtig super. Ich habe ja vorher schon etwas mit Matcha experimentiert, aber jetzt mindestens ein neues Lieblings-Matcha-Rezept: Matcha Greenies, die ihr auch auf dem Bild unten seht. Das Rezept ist aus dem Hädecke Buch “Matcha – der grüne Genuss” ich habe mich auf´s erste Blättern in das Büchlein verliebt und habe es am Montag gleich bestellt. Davon werdet ihr sicher in naher Zukunft noch was auf dem Blog lesen.

Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015

Ein paar Sessions habe ich ja bereits angesprochen, dabei gab es noch viele weitere interessante und spannende Gespräche und Themen. Deshalb hier noch ein paar weitere fbcr15 – Highlights:

Die Currywurst – und vor allem die Curry-Soße – von Jay. Super lecker und man munkelt ja, dass das Rezept dafür bald bei Jay auf dem Blog zu finden sein wird.

Die süßen Fladen vom Grill die anscheinend ja ganz spontan entstanden sind und zum einen ganz bloggerlike fotogen und zum anderen auch grandios lecker waren.

Annkathrins Session zur Suchmaschinenoptimierung. Einerseits trieben mir die vielen neuen Erkenntnisse und der daraus resultierende Handlungsbedarf fast die Schweißperlen auf die Stirn, andererseits habe ich in den 45 Minuten wohl mehr über SEO gelernt, als in den letzten Monaten bloggen. Manchmal ist learning by doing eben doch nicht die beste Alternative, manches muss man erklärt bekommen und das hat Annkathrin sehr, sehr gut gemacht.

Total gefreut habe ich mich auch Isabelle und Manu kennen gelernt zu haben. Beide sind nicht nur super nette Mädels, sondern auch Redakteurinnen oder auf dem Weg dahin und damit natürlich super Gesprächspartnerinnen für mich mit dem selben Berufswunsch.

Eine Session zum Thema “Zusammenarbeit von Bloggern und Agenturen” war außerdem auch sehr spannend. Gefühlt waren fast alle Teilnehmer des Foodbloggercamps da anwesend, die Diskussion und die verschiedenen Meinungen waren sehr aufschlussreich, auch was den eigenen Umgang mit Themen wie Transparenz und Marktwert angeht. Mein Fazit der Session und des Foodbloggercamps: Das Bloggen war eine der besten Entscheidungen die ich je getroffen habe und der Spaß daran steht bei mir immer im Vordergrund, der beste Beweis dafür, dass Bloggen unheimlich viel Spaß macht, war das Foodbloggercamp und die Menschen die dabei waren!

Vielen Dank JanMelanie, dem ganzen Cooking Concept Team und allen Sponsoren für das grandiose Wochenende!

Unter dem Hashtag #fbcr15 könnt ihr auf Twitter, Facebook und Instagram alle Posts zum Thema finden, hier findet ihr außerdem die Beiträge der anderen Teilnehmer: Bianca Just Cooking, Der König kocht, Dila vs Kitchen, Feinschmeckerle, Fräulein Müller kocht, Kochblog-Action, Sarah´s Backblog, Überseemädchen, Werner kocht wild, Zimtkeks und Apfeltarte

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{Event} Glade Winter Loft in Hamburg

Beim Durchstöbern meiner Bilder vom Glade Winter Loft in Hamburg, ist mir aufgefallen, dass mein Fokus buchstäblich auf dem Essen lag. Das war aber eben auch so schön von Zuckermonarchie angerichtet und bei Sweet Tables setzt mein Verstand sowieso aus und ich drücke auf den Auslöser wie ein Paparazzi beim Coup seines Lebens. Aber es gab auch genug andere Highlights beim Event des Duftherstellers, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Dabei drehte sich alles um den richtigen Riecher. Und den hatte vor allem Parfumeur Uwe Manasse, der uns ein bisschen in die Duftlehre einführte und unter anderem erklärte, wie unsere Erinnerungen mit Düften verknüpft sind. Wirklich sehr spannend. Das beste am Tag war aber, wie immer, das Zusammentreffen mit anderen Bloggern, der Austausch mit Gleichgesinnten. Unter anderem habe ich im Winter Loft Julia, Esther, Lola und Jule kennengelernt, bei denen ihr übrigens weitere Berichte über das Event findet.
Außerdem stand ein Fotoworkshop auf dem Plan. Dabei ging es vor allem um´s richtige Licht beim Fotografieren. Ihr kennt das Problem sicher auch: Vor allem im Winter ist Tageslicht Mangelware. Wie bekommt man also trotzdem schöne, helle Bilder? Vor allem Reflektoren hat der Profi uns angepriesen und ich hab mich auch gleich begeistern lassen und zwei im Internet bestellt. Gerade bei Gegenlicht, sorgen die für einen schönen Lichtausgleich beim Motiv. Außerdem haben wir mit Kerzen und Unschärfe experimentiert um ein schönes, winterliches Boket zu bekommen.
Zum Schluss durfte jeder von uns noch eine Goodie-Bag mitnehmen. Der Inhalt war ein wahrer Segen für mich: Die folgenden Tage hatte ich im Hotel leider ein Raucherzimmer. Die wunderbar winterlich duftenden Kerzen haben mir quasi die Nächte gerettet, denn dank ihnen duftete es himmlich, anstatt miefig im Zimmer. Danke auch dafür, Glade!

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