Travel: Die Dominikanische Repubilk auf eigene Faust erkunden

Dominikanische Repubilk auf eigene Faust erkunden

Als wir durch La Romana in der Dominikanischen Republik liefen, waren überall Polizisten, die uns am Weitergehen hinderten. Die Gegenden seien nix für Touristen. Mit energisch geschütteltem Kopf raunten sie uns “Dangerous” zu. Die Gegensätze sind hier, in der Dominikanischen Republik, schon krass. An den Stränden stehen herausgeputzte, luxuriöse Anlagen. Teilweise kilometerweit durch Mauern eingezäunt. Drinnen: Porsche, Mercedes, Bentley. Im Landesinneren und den Städten wohnen Einheimische in Wellblechhütten, fahren klapprige Karren, auf deren Ladefläche dutzende Männer zusammengepfercht zu ihrer Arbeit auf den Zuckerrohrplantagen gefahren werden. In den Ghettos der Städte herrschen Kriminalität, mafiöse Strukturen und Korruption. In den Anlagen eine karibische Parallelwelt.

Das Gegensätzliche und Aufregende an der Dominikanischen Republik erlebt man nicht, wenn man in einer der zahlreichen All-Inklusive-Anlagen bleibt. Auch nicht auf einer durchgeplanten, inszenierten und teuren Touri-Tour, die in der Dominikanischen Republik überall angeboten werden.

Wenn ihr allerdings ein paar Dinge beachtet, könnt ihr das Land auch auf eigene Faust entdecken und erlebt im besten Fall nicht nur einen Urlaub im Paradies, sondern nehmt auch viele neue Erfahrungen mit.
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{Roadtrip} Tipps für das Reisen mit Auto

Urlaub fällt für mich dieses Jahr flach. Grund genug mal wieder etwas in Erinnerungen zu schwelgen. Zum Beispiel an den Roadtrip durch Europa, den meine Schwester und ich letztes Jahr unternommen haben. Die Eindrücke sind noch immer ganz frisch und wenn mich einmal das Fernweh packt, tröstet mich der Gedanke daran, dass der nächste Roadtrip ganz bestimmt kommt. Unser nächstes Ziel ist der nördliche Teil Europas und auch, wenn es bis dahin noch ein Weilchen dauert, weiß ich jetzt schon genau, dass wir uns wieder für die Reise mit Auto entscheiden werden. Welche Vorteile das Umherreisen mit dem Auto hat und welche Roadtrip- Tipps ich allen geben würde, die im Sommer losziehen wollen, erzähle ich euch im heutigen Beitrag.

Man sieht Orte, die nicht im Reiseführer stehen


Nichts gegen den Markusplatz in Venedig, den Champs Elysee in Paris oder das Atomium in Brüssel, aber Fakt ist nun Mal, dass kein Spürnasen-Abzeichen nötig ist, um diese Orte zu finden. Wenn man sich hingegen auf einem verlassenen, alten Friedhof in einem französischen Dörfchen wiederfindet oder eine einsame Bucht am Atlantik entdeckt, hat man das Gefühl einen Ort wirklich entdeckt zu haben. Kennt ihr das, wenn ihr eine Sehenswürdigkeit fotografiert, um euch blickt und seht, dass bei hundert anderen Menschen exakt das selbe Touristenfoto auf der Speicherkarte landet? Irgendwie fühlt es sich falsch an. Ich liebe Momente auf Reisen die ich für mich habe. Ohne hunderte Touristen um mich. Auf einem Roadtrip erlebt man unzählige dieser Momente. Die einem den Atem rauben und ein Grinsen ins Gesicht meiseln.

Ganz viel Zeit zum Nachdenken


Machen wir uns nix vor, entschließt man sich für einen Roadtrip, sitzt man zusammengerechnet tagelang im Auto. Meine Schwester und ich haben diese Zeit für alles mögliche genutzt: Zum Quatschen, zum Singen, zum Albern. Frei nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel, sehe ich den größten Vorteil in dem vielen Gefahre aber in der Zeit zum Nachdenken. Das Autofahren hat irgendwann fast etwas Meditatives. Man lernt sich selbst besser kennen und wird sich über viele Dinge klar, die man vorher nur verschwommen gesehen hat.

Viel Freiheit!


Einfach einen Tag länger am Strand bleiben? Spontan einen Abstecher in die nächste Stadt machen? Alles kein Problem, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Die Möglichkeiten sind endlos. Solange der Tank voll ist, stehen einem so viele Ziele offen. Wir sind mehr als einmal freiwillig vom Weg abgekommen und haben Umwege keinen Moment bereut und den Spaß an absoluter Spontanität entdeckt. Wer sich also so richtig frei von Zeitplänen fühlen möchte, für den ist ein Roadtrip genau das Richtige.

Übergepäck ist kein Problem


Gerade, wenn man euer Gepäck, wie meines, vor Urläuben zu Türmen aufhäufen könnten, dann habt ihr bei einer Reise mit dem Auto gute Karten auch alles unterzukriegen. Wir hatten auf unserer Reise wirklich alles dabei was man nur dabei haben kann. Stative für die Kamera, Surfboard, Schuhe, Kissen, Bücher – alles munter reingestopft in den kleinen Hyundai. Klar kann man auch mit wenig reisen. Wir waren aber immer wieder froh, dass unser Auto all unseren Kram für uns durch die Gegend kutschiert hat. Und waren so auch für alle Eventualitäten gewappnet und dadurch auf der Reise viel entspannter.

Man spart Geld


Ja, tatsächlich. Zumindest, wenn man die Reise mit Auto mit Flugreisen oder Bahnfahren vergleicht. So teuer der Sprit auch sein mag, Bahnfahren ist noch teurer. Bei meinen mäßigen Rechenkünsten gebe ich keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Aber ein Interrail-Pass für einen Monat (durch ganz Europa) kostet mal eben schlappe 442 € (ab 25 Jahren dann 668 € ) pro Person. Beachten muss man dabei natürlich, dass der Pass nur für Zugfahrten gilt. Wollt ihr also ans Meer oder innerhalb der Stadt mit Bus oder Metro fahren, kostet das wieder extra. Wir haben lange gehadert, ob wir uns nicht doch für Interrail entscheiden sollten, waren – auch was den finanziellen Aspekt angeht – dann aber sehr zufrieden mit unserer Entscheidung für den Roadtrip. Letztlich sind wir bei 300€ Spritkosten pro Person gelandet. Und das für 6 Wochen umherfahren.

Ein paar Roadtrip-Tipps:

* eine Investition, die sich auf alle Fälle auszahlt ist die in ein gutes Navigationsgerät. Vor allem, wenn man – wie ich – einen natürlichen Orientierungssinn hat wie ein Stück Brot. Wir haben uns für dieses Modell für knapp 100 Euro entschieden und den Kauf nie bereut. Sogar einen Namen hatte “Luise” – unsere Gute.

* die meisten Autowerkstätten bieten einen Urlaubscheck an. Meistens ist der nicht einmal teuer. Wenn die Liste mit den zu reparierenden Teilen danach lang ist, überlegt euch gut was Priorität hat. Autowerkstätten möchten natürlich Profit schlagen und stellen den Zustand eures Autos oft schlechter dar als er ist. Wir haben vorher einen Ölwechsel durchgeführt, die Bremsbeläge erneuert und sämtliche Flüssigkeiten, wie z.B. die Kühlerflüssigkeit aufgefüllt.

* ein gutes Ordnungssystem beim Packen ist goldwert. Überlegt euch vorher wie ihr packt, an welche Taschen ihr jederzeit – auch während der Fahrt – rankommen müsst und wo was verstaut ist. Das spart ungemein Zeit und Nerven. Wir haben zum Beispiel den gesamten Campingkram, wie Schlafsäcke, Zelt und Campingkocher im Kofferraum verstaut und extra Taschen für Kosmetik- und Hygieneartikel, Badesachen, Klamotten oder Schuhe gepackt. Meistens – wenn wir für ein oder zwei Nächte zwischen übernachteten – haben wir dann aus jeder Tasche das Nötigste zusammengepackt und in einen Rucksack gestopft den wir dann mit zur Unterkunft nahmen.

* durch das Umfahren der Autobahn und der Mautstrecken spart man sich auf einer vierwöchigen Reise locker mal 200 Euro zusammen. Außerdem sind die mautfreien Strecken weitaus schöner, als der triste Beton der Autobahn. Zusätzlich spart man meistens auch noch Sprit, denn man fährt viel langsamer.

* Klima aus! Gerade im Süden ist das nicht immer so leicht, aber wir haben es konsequent durchgezogen: Die Klimanlage blieb aus. Unglaublich, wie viel Sprit (und Erkältungen) man sich dadurch erspart. Wenn man die Maut und somit auch die Autobahn umfährt, tuckert man sowieso mit höchstens 100 km durch die Gegend, da kann man das Fenster getrost offen lassen (und riecht immer gleich, wenn man in die Nähe des Meeres kommt!)

urlaub-mit-auto-tipps

Natürlich darf man auch die Nachteile eines Roadtrips nicht unter den Teppich kehren. Die Spritkosten sind hoch, mindestens genauso hoch wie der CO2-Ausstoß, den so ein Auto nun mal produziert. Desweiteren riskiert man bei jedem Parken einen Diebstahl oder eingeschlagene Scheiben, ganz zu schweigen von der Parkplatzssuche, die nicht immer unkompliziert ist und dem Risiko, dass was kaputt geht. Wie immer, muss jeder für sich selbst entscheiden, ob die Vorteile oder die Nachteile überwiegen. Wir sind auf unserer Reise jedenfalls Roadtrip-Fans geworden und sagen: Roadtrip? Immer wieder gerne!

Habt ihr auch schon Mal einen Roadtrip gemacht oder habt ihr, wie wir, schon Wunschziele?

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{Event} Krups Prep and Cook beim Koch Camp in München

krups prep and cook

Ich liebe es zu kochen. Das Abschmecken und Probieren – gerne auch zig mal – , das Anbraten, Umrühren, Wenden, Schnibbeln. Ich kann wirklich sagen, dass ich leidenschaftlich gerne koche und backe und trotzdem gibt es Tage da fehlt auch mir die Lust. Oder die Zeit. Oder beides. Denn manchmal hat man einfach Hunger nach einem langen Tag und möchte etwas leckeres essen, dafür aber nicht stundenlang in der Küche stehen. Mein Freund kann ein Lied davon singen – von der Unlust am Kochen. So richtig begeistern kann er sich dafür einfach nicht, lecker essen, das mag er allerdings schon – nur der Weg dahin soll so unkompliziert wie möglich sein.

Daraus resultieren schon Mal ein paar potenzielle “Pro´s” für einen Vollautomaten. Als die Einladung zum Krups Koch Camp in München kam, wo der Krups Prep & Cook – eben ein solcher Vollautomat für die Küche – vorgestellt werden sollte, war ich also gleich gerne dabei. Für mich war das Gerät dann absolutes Neuland, denn ich hatte weder Thermomix-Erfahrung, noch jemals ein andereres vergleichbares Gerät ausprobiert. Wie der erste Eindruck so war und vor allem, was ich und die sechs anderen Blogger den ganzen Tag in München getrieben haben, das erzähle ich euch heut.

krups prep and cook
krups prep and cook
krups prep and cook

Krups Prep & Cook

Vorneweg sei gesagt: Ein richtiger Testbericht folgt noch. Euch interessiert bestimmt, genauso wie mich, wie das Gerät im Alltag abschneidet, ob es täglich in Gebrauch ist und ob sich die Anschaffung wirklich lohnt. Um das so richtig beurteilen zu können, braucht es aber vor allem etwas Zeit zum Testen. Was ich nach dem Testtag in München allerdings schon sagen kann: Der Prep & Cook hat einige praktische Funktionen, die sich nicht nur auf dem Papier gut lesen, sondern auch wirklich ihren Zweck erfüllen. Richtig super finde ich zum Beispiel, dass der Prep & Cook einem ständiges Rührern bei Risotto, Kartoffelbrei, Soßen oder Gulasch erleichtert. Zumindest was das Risotto angeht kann ich auch sagen, dass es bombig geschmeckt hat und in der Zubereitung wirklich kinderleicht war (“das kriegt auch mein Freund hin”, war mein erster Gedanke). Außerdem macht der Prep & Cook in sekundenschnelle Hack aus Fleischklumpen, Stückchen aus ganzen Zwiebelknollen und schmilzt Schokolade in Windeseile. Das sind für mich so die Vorteile, die mir im Gedächtnis geblieben sind und die ich zuhause auch noch ein bisschen eingehender testen möchte.

krups prep and cook
krups prep and cook
krups prep and cook
krups prep and cook

Probiertour über den Viktualienmarkt

Ein weiteres Highlight des Tages war die Probiertour über den Viktualienmarkt in München. Zufälligerweise war ich erst am Wochenende zuvor in München und dabei haben wir leider aus Zeitgründen den Viktualienmarkt auslassen müssen. Umso besser, dass das Event eine zweistünde Tour über den Markt vorgesehen hat und dabei wurden wir wirklich verwöhnt. An den besten Ständen gab es leckere Proben für uns, wobei das Falafel im Pitabrot von Sababa mein kulinarisches Highlight war. Klasse war auch, dass die Standinhaber uns ein paar Infos über sich und ihre Stände, die meist eine lange Tradition haben, daließen. Vor allem sind mir da die Inhaber von Fisch Witte im Gedächtnis geblieben, die uns nicht nur grandiose Fisch-Häppchen gebracht haben, sondern uns mit ihrer sympathischen Art auch ein ganz neues Verständnis für die lange Tradition des Viktualienmarktes mitgegeben haben.

krups prep and cook
krups prep and cook
krups prep and cook

Kochen mit dem Prep & Cook

Schon gut angesättigt, kamen wir dann wieder in der Küche von Kustermann an und dort ging es gleich weiter mit dem Schlemmen. Dort durften wir dann nicht nur zusehen, wie Corrado (den der ein oder andere vielleicht vom Shoppingsender HSE24 kennt) und die Prep & Cook die ganze Arbeit machten, sondern auch selbst ran. Ein Menü bestehend aus 12 Komponenten sollte es werden und obwohl die Küche für uns alle kein unbekanntes Terrain ist, hat uns (und vor allem unsere Mägen!) die Menge an Gerichten ganz schön herausgefordert. Von Käsewindbeuteln bis Boeuf Stroganoff oder Beeren-Sorbet – Janina und ich kamen ganz schön ins Schwitzen, obwohl die Maschine uns den Großteil der Arbeit abnahm. Respekt an Janina, die hatte nämlich die Ganze Zeit die kleine Mimi mit dabei, die angesichts der lauten Foodblogger-Horde aber ziemlich brav vor sich hinschlummerte.

krups prep and cook
krups prep and cook
krups prep and cook
krups prep and cook

Mit dabei waren

Mara von Life is full of goodies (3 v.l.)
Tina  von Tina´s Tausendschön (5 v.r.)
Zorra von Kochtopf (6 v.r.)
Janina von Janinchen von w (3 v.r.)
Juliane von Schöner Tag noch (4 v.r.)

Ein Tag der wirklich sehr gelungen war und uns die Maschine wirklich im wahrsten Sinne schmackhaft gemacht hat. Danke dafür an Krups und Becker & Döring Communications.

Lustig war, dass jeder von uns einen anderen Vorteil in der Maschine gesehen hat und natürlich auch Skeptiker dabei waren. Deshalb bin ich auch sehr gespannt, wie das Langzeit-Fazit von uns allen ausfallen wird. In meinem Fall wird das Fazit wohl mehr von meinem Freund als von mir kommen. Der ist nun der neue Herr über die Prep & Cook, damit ich weiter rühren, wenden, braten, abschmecken und Chaos in der Küche veranstalten kann. Wofür ich die Prep & Cook im Moment aber schon nicht missen möchte: Das Herstellen von Schokoteig. Das ging noch nie so fix.

Weitere Eindrücke findet ihr auf Twitter, Instagram & Co. unter dem Hashtag #kkc15

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{Event} Foodbloggercamp Reutlingen 2015

Am Anfang war es ein bisschen, wie in eine neue zu Klasse kommen. Da sitzen rund 80 Foodblogger im Cooking Concept, einer Kochschule in Reutlingen, und blicken erwartungsvoll auf, dann mehrfaches fröhliches “Hallo”. Ich kenne nur ein paar wenige Gesichter und weiß trotzdem gleich: Hier fühle ich mich wohl. Es ist der erste Tag vom Foodbloggercamp und ich reise mit meinen Ostalbkreis-Bloggermädels Julia, Krizi und Monika an. Monika hat ihr Organisationstalent bewiesen und uns eine super schicke Airbnb-Wohnung nur 15 Minuten Fußweg entfernt vom “Camp” besorgt. Flatscreen in der Dusche inklusive (komme darauf immer noch nicht so recht klar, wer schaut denn bitte in der Dusche fern?).Es war mein erstes Barcamp und ich kann euch schon am Anfang des Berichts verraten, dass meine Erwartungen übertroffen wurden. Zu Beginn war ich ja noch etwas erschlagen muss ich zugeben. Von den vielen Leuten und den dutzenden Sessions, bei denen ich mich kaum entscheiden konnte. Spätestens nach meiner ersten Session “Spritztechniken mit Buttercreme” war aber alle Aufregung vergessen und ich war total in meinem Element angesichts Spritzbeutel und Cupcakes. Da wären wir auch schon bei einer meiner Lieblingsessions, denn Gyöngyi hat uns richtig praktische Techniken gezeigt, Cupcakes oder Törtchen mit Buttercreme zu verzieren. Für kollektive Ah´s und Oh´s haben dabei vor allem die Demonstration gespritzter Rosen und Rüschen gesorgt. Bei Gyöngyi sah das zwar immer etwas einfach aus, als es sich beim Nachmachen dann erwiesen hat, aber das ist eben alles Übungs- oder Ausprobierungssache (meine Lieblingswortkreation der Session). Vielen Dank an dieser Stelle für die zwei tollen Sessions zum Thema, Gyöngyi.

Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015

Am Samstag jagte wirklich ein Session-Highlight das nächste. Denn nach süß ging es deftig weiter und so kamen bei der Session “Grillen & Gesundheit” unter anderem saftige Rindersteaks auf den Grill. Das Fantastische daran waren die Marinaden (ja, und die Grillson-Grills natürlich, mit W-Lan, hallo???). Die Grillson-Jungs kredenzten in Zimt, Vanille, Orangenschale, Knoblauch, Ingwer, Chilli und Olivenöl marinierte Mais-Poularde und das war geschmacklich auch eins der absoluten Highlights. Und zwar so, dass ich für´s Wochenende fest eine Grillsession auf meiner Terrasse einplane. Mit Maispoularde, dieser hammermäßigen Marinade und – Trommelwirbel – meinem neuen Steakmesser-Set von Villeroy & Boch. Ich hab mich endlich doch mal als Glückskind bei einer Verlosung erwiesen und das Set in einer schicken Holzschatulle gewonnen. In Kombination mit den tollen Grill-Inspirationen der Sessions bin ich jetzt also optimal ausgerüstet für die Grill-Saison.

Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015

Auch die Matcha-Session war richtig super. Ich habe ja vorher schon etwas mit Matcha experimentiert, aber jetzt mindestens ein neues Lieblings-Matcha-Rezept: Matcha Greenies, die ihr auch auf dem Bild unten seht. Das Rezept ist aus dem Hädecke Buch “Matcha – der grüne Genuss” ich habe mich auf´s erste Blättern in das Büchlein verliebt und habe es am Montag gleich bestellt. Davon werdet ihr sicher in naher Zukunft noch was auf dem Blog lesen.

Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015
Foodbloggercamp-Reutlingen-2015

Ein paar Sessions habe ich ja bereits angesprochen, dabei gab es noch viele weitere interessante und spannende Gespräche und Themen. Deshalb hier noch ein paar weitere fbcr15 – Highlights:

Die Currywurst – und vor allem die Curry-Soße – von Jay. Super lecker und man munkelt ja, dass das Rezept dafür bald bei Jay auf dem Blog zu finden sein wird.

Die süßen Fladen vom Grill die anscheinend ja ganz spontan entstanden sind und zum einen ganz bloggerlike fotogen und zum anderen auch grandios lecker waren.

Annkathrins Session zur Suchmaschinenoptimierung. Einerseits trieben mir die vielen neuen Erkenntnisse und der daraus resultierende Handlungsbedarf fast die Schweißperlen auf die Stirn, andererseits habe ich in den 45 Minuten wohl mehr über SEO gelernt, als in den letzten Monaten bloggen. Manchmal ist learning by doing eben doch nicht die beste Alternative, manches muss man erklärt bekommen und das hat Annkathrin sehr, sehr gut gemacht.

Total gefreut habe ich mich auch Isabelle und Manu kennen gelernt zu haben. Beide sind nicht nur super nette Mädels, sondern auch Redakteurinnen oder auf dem Weg dahin und damit natürlich super Gesprächspartnerinnen für mich mit dem selben Berufswunsch.

Eine Session zum Thema “Zusammenarbeit von Bloggern und Agenturen” war außerdem auch sehr spannend. Gefühlt waren fast alle Teilnehmer des Foodbloggercamps da anwesend, die Diskussion und die verschiedenen Meinungen waren sehr aufschlussreich, auch was den eigenen Umgang mit Themen wie Transparenz und Marktwert angeht. Mein Fazit der Session und des Foodbloggercamps: Das Bloggen war eine der besten Entscheidungen die ich je getroffen habe und der Spaß daran steht bei mir immer im Vordergrund, der beste Beweis dafür, dass Bloggen unheimlich viel Spaß macht, war das Foodbloggercamp und die Menschen die dabei waren!

Vielen Dank JanMelanie, dem ganzen Cooking Concept Team und allen Sponsoren für das grandiose Wochenende!

Unter dem Hashtag #fbcr15 könnt ihr auf Twitter, Facebook und Instagram alle Posts zum Thema finden, hier findet ihr außerdem die Beiträge der anderen Teilnehmer: Bianca Just Cooking, Der König kocht, Dila vs Kitchen, Feinschmeckerle, Fräulein Müller kocht, Kochblog-Action, Sarah´s Backblog, Überseemädchen, Werner kocht wild, Zimtkeks und Apfeltarte

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