Outfit: Vom Bloggen leben?

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Im Mai, als ich gerade mitten in den Arbeiten an meiner Bachelorarbeit steckte, fasste ich den Entschluss meinen Blog auf die nächste Stufe zu heben. Immer öfter las ich davon, wie andere Blogger sich selbständig machten. Erst betraf das nur die Modeblogger. Nach und nach dann aber auch Food-, Reise- oder DIY-Blogger. Zu dem Club wollte ich auch gehören. Die Vorstellung vom Bloggen leben zu können und mein Hobby zum Beruf zu machen hat mich angetrieben. Kein festes Gehalt? Pff.. dafür den ganzen Tag kreativ sein. Kein geregelter Tagesablauf? Umso besser! Alle Widrigkeiten ignorierte ich. Und so informierte ich mich ganz eifrig über Gründungszuschüsse, Bilanzierungsmodelle, Workshops und Verdienstmöglichkeiten.

Wenn ich ehrlich bin, reifte die Idee ja schon länger: Seitdem ich für die ersten gut bezahlten Kooperationen angefragt wurde, keimte der Gedanke in mir: Vielleicht könnte ich davon tatsächlich leben? Ein bisschen mehr Konstanz, ein bisschen mehr Disziplin, Durchhaltevermögen, mehr Zeit und Energie für den Blog und das Ding könnte echt laufen.

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Also steckte ich im Mai enorm viel Energie in diese Idee. Ich wollte fünf Mal die Woche hochwertige Beiträge posten und versuchen, einen achtstündigen Arbeitstag in den Blog zu investieren. SEO, Werbung, Kundenaquise – ich wollte mich der Sache einmal probeweise so richtig widmen.

Ende des Monats hing ich meine Idee dann aber wieder an den Nagel. Vorerst.

Die Bachelorarbeit wurde sträflich vernachlässigt, weshalb ich das Projekt “Hauptberuflich Bloggen” erstmal wieder auf die Zeit nach dem Bachelor verschob. Dann kam das Volontariat. Keine schwere Entscheidung wie meine Wahl ausfallen sollte… Journalistin werden ist ein greifbarer Traum geworden. Hauptberuflich bloggen? Das war nach Ende meiner selbst auferlegten Probezeit erst einmal wieder vage. In einer trüben Suppe aus Zukunftsträumen nur ein undefinierbares Häppchen.

Mittlerweile bleibt natürlich kaum mehr Zeit den Blog auf die Spur zu bringen, von ihm einmal hauptberuflich leben zu können. Er wurde wieder zum Hobby degradiert, wobei er das ja schon immer war und mir das Bloggen wahrscheinlich auch nur deshalb noch immer so Spaß macht.

Nach vier Monaten in Festanstellung weiß ich gewisse Dinge zu schätzen. Der geregelte Tagesablauf ist goldwert. Das merke ich nach Jahren des “rumstudierens”. Endlich kann ich mich wieder auf meine Produktivität verlassen, muss mich nicht immer wieder antreiben zu lernen, statt die nächste Staffel House of Cards anzufangen. Dann das Gehalt, das jeden Monat pünktlich kommt und alle Ausgaben abdeckt ist ein Segen, genauso wie die Tatsache, sich auf etwas verlassen zu können, eine Aufgabe zu haben. Das gute Gefühl Feierabend zu haben und sich dann verdient allen schönen Dingen zu widmen. Die Kollegen, die man ins Herz schließt. Das alles würde in einer Selbständigkeit wegfallen. Feierabend? Gäbe es nie so richtig. Urlaub? Kann ich mir das überhaupt leisten? Aufgaben delegieren oder abgeben? An wen denn?!

Für mich steht fest: Die Annehmlichkeiten einer festen Anstellung übersteigen im Moment den Wunsch selbständig zu sein. Auch, wenn dies bedeuten würde, dass man von seinem Hobby leben könnte. Dass man sich eine ganz individuelle, eigene Einnahmequelle aufgebaut hat – und, dass man sein eigener Herr wäre.

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Vom Bloggen leben?
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Vom Bloggen leben?
Vom Bloggen leben?

Poncho – Espirt // Rock – H & M // Mütze – H & M // Schuhe – H & M / Lippenstift – MAC

Trotzdem: Ist es nicht schön, dass sich die beruflichen Möglichkeiten so flexibel entwickeln? Es gibt nicht mehr nur die gängigen Berufe, zwischen denen man wählen soll, wie bei “Spiel des Lebens”. Es gibt Alternativen ohne Ende. Sogar die Möglichkeit sich selbst einen Beruf zu erschaffen, der zu 100 Prozent passt. Ganz nach den eigenen Talenten, Bedürfnissen und Fähigkeiten ausleget. Ich finde, diese Freiheit ist ein riesen großer Luxus.

Vielen dank an Jana Lenner, die die wunderschönen Fotos geschossen hat.

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Outfit: Blumenmädchen oder Realist?

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Mit 16, 17 liebte ich die Serie Scrubs. Da gab es Elliot. Elliot hatte einen Hochzeitsordner, einen Hefter mit Träumereien. Ausschnitten aus Magazinen, Flyer für´s Catering und Fotos von Locations. Alles für den großen Tag. Ich fand die Vorstellung damals klasse, einem Tag so viel Bedeutung beizumessen, dass man ihm mit einem ganzen Ordner voller Inspiration entgegenfiebert. Also habe ich auch einen angelegt. Einen Hochzeitsordner. Haltet mich für irre, aber der steht immer noch im Regal. Voll mit Broschüren, Fotos und Zeitschriftenschnippseln, die ich voller Vorfreude auf meine eigene Hochzeit – irgendwann – gesammelt habe und dafür natürlich oft belächelt wurde. War mir aber egal. In meiner Welt war träumen schon immer okay.

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Vor kurzem habe ich ihn beim Zusammenräumen für den Umzug in die Hände gekriegt. Ich musste lachen, so richtig lachen, obwohl niemand im Raum war. Wie hoffnungsvoll optimistisch ich damals war. Mit, vielleicht, 17. Der Glaube an die große Liebe, an den großen Tag, an den richtigen Moment und daran, dass alle meine Wünsche und Erwartungen sich erfüllen würden. Ich mag den Ordner, weil er mich an das Mädchen von damals erinnert.

Beim Durchblättern der Seiten habe ich gemerkt, wie viel sich verändert hat. An meiner Einstellung und an meinen Erwartungen.

Kürzlich beim Kochen, ging ich im Kopf mal wieder meine Finanzen durch. Die im Moment und die in Zukunft. Freunde und Bekannte bekommen Kinder. Bauen Häuser und planen Hochzeiten. Als ich gerade die Plastikverpackung der Spaghetti aufriss, da kam mir ein Gedanke: Warum nicht ganz unkompliziert – und sofort – heiraten? Man spart ja immerhin Steuern damit. Jetzt wo mein Freund und ich beide Vollzeit arbeiten und ein regelmäßiges Einkommen haben, würden wir ganz schön sparen. Zusammen bleiben wollen wir ja eh, also warum es nicht gleich tun? Warum es nicht gleich erledigen? Die Hochzeit hinter uns bringen? Der Vorstellung lies mich nicht mehr los – immer die Finanzen im Hinterkopf – und als sich herausstellte, dass mein Freund bereits den gleichen Gedanken hatte, überraschte und erschreckte mich das gleichermaßen.

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Seit ich denken kann wollte ich in einem weißen Spitzen-Kleid – am besten selbstgenäht – mit Blumenkranz im gewellten Haar und natürlich barfuß heiraten. Ganz einfach, auf einer Wiese bei uns auf dem Land. Ohne Pfarrer, ohne aufwändige Zeremonie, nur mit einer großen Feier auf der sich alle gut amüsieren. Auf der viel gelacht wird und die meiner Vorstellung von damals gerecht wird.

Wo ist die Romantikerin in mir hin? Verschwindet sie tatsächlich nach und nach? Wird begraben unter Einkommensteuerbescheiden, Finanzierungsplänen, Kreditanträgen, Behördengängen und dem Erwachsen Sein? Ich habe Angst davor, dass ich in zwanzig Jahren diesen Ordner in den Händen halten werde und mir voller Wehmut vorstelle, was dieses 17-jährige Mädchen voller Träumen und Hoffnungen wohl denken würde, wenn sie wüsste, dass ihr erwachsenes Ich alle zerschlagen und in eine lieblose Behörden-Hochzeit zu steuerlichen Vorteilen verwandelt hat. Getarnt als bodenständige Besiegelung einer großen Liebe. Pah. Von wegen. Sie wäre maßlos enttäuscht. Ich hätte sie verraten. Sie und ihren lächerlichen Hochzeitsordner.

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Ich beschloss lieber dem Blumenmädchen in mir zu vertrauen. Ich beschloss, wieder so zu denken, wie damals. Damals, als ich weniger erwachsen war und möglicherweise gerade deshalb mehr wusste, als heute. Diesen Ordner habe ich als Erinnerung angelegt. Vielleicht soll er aber eine Mahnung sein.

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{Bademode} Farbenfrohe Bikinis & Badeanzüge

Manche Sachen kauft man einfach nicht gerne ein. Jeans zum Beispiel. Oder Bikinis. Oder BHS. Man muss kein Meister im Kombinieren sein, um zu merken, dass das wohl am umständlichen Anprobieren liegen muss. Bei Bikinis ist das vor allem der Horror. Unbarmherziges Umkleidekabinenlicht, dass von schräg oben auf die Problemzonen prallt und beim Anprobieren die Frage aufkommen lässt, ob man die Badesaison dieses Jahr nicht einfach auslassen sollte. Kommt aber nicht in Frage und zuhause anprobiert sieht die Welt auch gleich wieder ganz anders aus. Tja, und da kommt wieder meine Liebe für´s Online-Mode-Shopping ins Spiel. Jeans, Bikinis, BHs, das kaufe ich noch lieber, als alles andere online und probiere das Bestellte dann gemütlich daheim an. In vorteilhaft gedämmtem Licht, mit guter Musik und Freund / Freundin / Schwester oder Mama als kritische zweite Meinung.

Lange um den heißen Brei herum geredet, wie immer. Um zum Punkt zu kommen: Heute zeige ich euch meine momentanen Bademode-Favoriten. Alle sehr fröhlich, bunt, knallig und gemustert – das mag ich diesen Sommer ganz besonders und hoffe, dass auch das ein oder andere Teil dabei ist das euren Geschmack trifft. Dabei habe ich mal ganz viel gewühlt, um nicht nur die Standardteile zu zeigen. Ich hoffe also es sind ein paar Neuheiten für euch dabei, die ihr nicht selbst schon in zig Shops gesehen habt :)

Kaufempfehlungen für schöne Bademode

1. Bpc Bikini 24,99 € // 2. Hunkemöller Bikinitop  32,99 € und Bikinihöschen 14,99 € // 3. New Look Bikinitop  14,99 € und Bikinihöschen 9,99€ // 4. Topshop Bikini 36 €

Zu schön gebräunter Haut sehen Neonfarben klasse aus. Was aber oft vergessen wird: Auch Bleichgesichtern stehen Knallfarben. Vor allem als Bikinis, da kommt eine vornehme Blässe nämlich richtig gut zur Geltung. Wenn man lieber ganz unscheibar bleiben möchte sind auffällige Neonfarben zwar nichts, sie machen aber in jedem Fall schon beim Hinschauen gute Laune – und beim Tragen erst recht.

Kaufempfehlungen für schöne Bademode

1. Topshop Bikini 46 € // 2. River Island Bikini 70,90€ // 3. Rainbow Bikini 24,99 € // 4. Nelly Bikini 62,90 €

Eigentlich war ich nie Muster-Fan. Würdet ihr meinen Schrank kennen, wäre das der beste Beweis – nichts als Basics weit und breit. Bei Bademode stehe ich dieses Jahr aber total drauf. Am liebsten in schwarz/weiß (ein bisschen Basic muss man sich halt erhalten). Aber ich hab so schöne bunte Musterteile gefunden, dass ich euch auch die nicht vorenthalten möchte. Besonders Nummer 2 und 3 finde ich irre schön.

Kaufempfehlungen für schöne Bademode

1. Seafolly Badeanzug 109,99 €// 2. Topshop Badeanzug 50 € (ähnlicher hier)// 3. pbc Badeanzug 19,99€ // 4. Impressionen Badenzug139 €

Lange Zeit dachte ich, Badeanzüge könnte man unter 40 Jahren und mindestens einem Kind einfach nicht tragen. Vermutlich, weil ich nie gesehen hatte, dass jemand in meinem Alter welche trägt. Was für ein Schwachsinn, denk ich heute. Badeanzüge sind super bequem, es verrutscht nichts und man kann im Freibad auch ein paar Bahnen schwimmen, ohne dauern an sich herumzuppeln zu müssen. Ich bin also ganz klar Pro Badeanzug, nur schön sollte er halt sein und das ist eine echte Herausforderung solche zu finden. Hier hab ich aber drei rausgekramt, die ich unheimlich hübsch finde und mir die Nummer 2 deshalb auch gleich bestellt habe ;)

Kaufempfehlungen für schöne Bademode

1. Banana Moon Badeanzug 115,00 € // 2. Bonprix Bikini 24,99 € // 3. Nelly Bikini 70,90 € // 4.  Bodyflirt Bikini 29,99 €

Genauso wie Rüschen schummeln Fransen was hin, wo nix ist. Perfekt also, wenn es oben oder an der Hüfte nach etwas mehr aussehen soll. Ich mag Fransen am liebsten an Tops, die ich im Sommer zu Shorts oder auch einfach über dem Bikini trage, aber auch an Bikinis find ich sie sehr hübsch. Außerdem hab ich den Tick, dass ich zur Entspannung gerne flechte… perfekt also, wenn man am Strand das ganze Top verflechten kann :D

Was sagt ihr zu meinen Bademoden-Favoriten? Gefallen euch bunten und gemusterten Teile oder seid ihr eher für schlichte Badesachen? Verratet mir auch gerne, wenn ihr Tipps für tolle Shops habt, bei denen man gut für die Badesaison shoppen kann.

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Ouftit: Vertrau dir

Die erste Reaktion, wenn ich von meinen Berufswünschen erzählte, war immer Skeptis. Gefolgt von einer Tirade von gut gemeinten Ratschlägen, Horrorgeschichten, Taxifahrer- und Pommesbudenverkäuferwitzen und Schwarzmalerei. Man kann es niemandem verdenken, wir Menschen sind eben Fans von Regelmäßigkeiten und Statistiken. Und die prognostizieren für bestimmte Wünsche und Träume eben eine düstere Zukunft. Superstar, Model, Schauspieler sind wohl die Standartträume die in den Augen der meisten Menschen schon zum Scheitern verurteilt sind, wenn sie nur gedacht werden. Ich bin da anderer Meinung.


Erfolg ist, was du daraus machst. Keiner kann fühlen, wie viel Ehrgeiz du hast oder wie viel Durchhaltevermögen. Und keiner kann dir garantieren, dass du etwas nicht schaffst. Mein erster wirklicher Berufswunsch war der, der Kommunikationsdesignerin. Meine Mappe war fast fertig, da habe ich einen Rückzieher gemacht. Der Mann vom Arbeitsamt, mein Umfeld und sogar Menschen die den Beruf selbst ausüben haben mir abgeraten. Kaum Zukunftchancen, zu große Konkurrenz, der Druck kreativ zu sein, Abgabefristen, wenige Jobs, unsichere Jobs – die Liste lässt sich lange fortschreiben. Also hab ich aufgegeben. Die Mappe verstaubt heute im Spalt zwischen Schrank und Wand. Wann immer ich sie öffne werde ich traurig. Nicht, weil ich heute etwas anderes mache oder sie umsonst angefertigt habe, sondern weil ich mich beeinflussen lies und mich von etwas abbringen lies was ich doch eigentlich wirklich wollte.

Mit dem nächsten Berufswunsch wurde es nicht besser. Ich wollte Redakteurin werden. Schreiben, Redigieren, Zeitung machen. Ich wollte von Anfang an explizit in den Printjournalismus, wobei ich mich den selben Sprüchen ausgesetzt fühlte, wie bereits vor der Mappenabgabe. Der Print- Journalismus ist tot, der Job hat keine Zukunft, die Konkurrenz ist zu groß, probier´s doch lieber mir was Handfestem. Mit meinem Studiengang der Geistes- und Sozialwissenschaften wurden mir ebenfalls sehr düstere Zukunftsaussichten prognostiziert. Ich würde mal Taxi fahren, war das Mildeste, ich würde auf den Strich gehen müssen, das Härteste, was gesagt wurde. Ich hatte aus der verpatzten Chance Kommunikationsdesignerin zu werden aber meine Lehre gezogen. Ich hatte mein Ziel klar vor Augen und lies mich, wenn dann, von meinen eigenen Zweifeln einnehmen, nicht aber von den der anderen. Ich strengte mich an, ich absolvierte Praktika, wenn andere auf Weltreise gingen oder Geld verdienten, ich nahm jeden Job an den ich kriegen konnte – auch die miesen und ich übte, lernte und fing mit dem Bloggen an.









Schuhe – Marco Tozzi // Shirtkleid, Kette und Sonnenbrille – Ohh Lala (bald im Online-Shop) // Shorts – H & M // Spitzen-BH – Asos //

Heute ist alles gut. Ich bin langsam am Ziel und darüber unvorstellbar glücklich. Heute kann ich die Mappe aufschlagen und muss lächeln, es hat sich alles zum Guten gewendet. Ich bin stolz und habe auf der Reise zu meinem Wunschberuf eins gelernt: Auch wenn es die anderen nur gut meinen, auf sich selbst zu vertrauen, ist der beste Rat der Welt.

An dieser Stelle möchte ich mal Danke sagen. Und zwar an meine Eltern ohne die ich damals vermutlich nicht einmal mit der Mappe angefangen hätte. Ohne die ich weder den Mut für den einen, noch für den anderen Berufswunsch aufgebracht hätte. Ohne die ich nicht da wäre wo ich bin und nicht die wäre die ich bin. Dass ihr immer hinter mir gestanden habt und alles unterstützt habt was ich wollte und was ich tat, obwohl ich bekanntlich auch mal schlechte Ideen habe, das bedeutet die Welt für mich.

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